In Karakol besuchten wir noch das Przewalskimuseum und die dunganische Moschee. Die nächste Station war das Jurtencamp Kara Kyz in Jergez. Wieder ca. 50 Km mit dem Bike, wobei der letzte Kilometer brutal steil war. Dort bezog ich die schönste Jurte meiner Reise. Es war ein wundervoller Ort mit tollen Leuten und feinem Essen.
Da vom Wetter her der Pass nach Tasch Rabat nicht passierbar war, fuhren wir über Naryn Richtung Dolonpass. Dort stieg ich aus und fuhr mit dem Bike noch drei Stunden bis nach Koschkor.
Arslan und Talant holten mich am Flughafen in Bischkek ab. Es stellte sich heraus dass ich der einzige Gast war und die Jungs auch keine Radfahrer sind. Ich fuhr also die nächsten 3 Wochen auf den den interessanten Strecken voraus und hatte eine 24 Stunden Rundumbetreuung. Das beinhaltete alles was man sich vorstellen kann (Fahren, kochen, guiden, übersetzen, beschützen und alles organisieren). Die Jungs waren echt der Hammmer und hatten jederzeit alles im Griff.
Aline hat mich für eine 3 - tägige Velotour angefragt. Da kam mir spontan der Bodensee in den Sinn. Wir starteten bei Hochnebel in Zurzach und fuhren auf der Velolandroute 2 dem Rhein entlang Richtung Stein am Rhein.
Ich hatte die Hörnli Bikeroute Nr. 33 von Schweizmobil schon lange auf dem Radar. Alice fragte mich für eine Tour an und so trafen wir uns in Winterthur und starteten Richtung Ruine Schauenberg.









